Vor 8 Stunden
(Zuletzt bearbeitet: Vor 8 Stunden von Kubrickian.)
Eigentlich kein besonders innovativer Stoff, außer das mit der Patchwork-Familie, was aber kaum erkundet wird, leider. Also evtl. eher vom Drehbuch her ein Übungsstück für den Macher von Sons of Anarchy, Sutter, und seinen Künstler-FreundInnen...
Headey und Anderson spielen großartig und es gefällt auch die Kamera-Arbeit - alles wirkt sehr authentisch "Western"; mir gefielen v.a. die Außenaufnahmen (tagsüber).
Besonders gefallen hier hat mir die Silvers, die noch in der Serie Space Force ein "gawky kid" war - sie sieht nicht so aus, scheint aber die wahre Tochter-im-Geiste der harten Patchwork-Mutter zu sein, wenn auch nicht ganz so religiös wie letztere (da Irin hier, eine "fromme" Katholikin - immerhin).
Leider wurde die Serie mal wieder vom Hersteller, den o so trends-kennenden Schlaumeiern bei Netflix, abrupt beendet nach der 1. Staffel, die auf einem großen Cliffhanger endet. Überhaupt schien mir die letzte Folge einfach zu chaotisch!! Schade, ich war richtig gespannt zu Beginn dieser...
Wg. dem extremen Ende gibt es einen Punktabzug, leider,,,
Headey und Anderson spielen großartig und es gefällt auch die Kamera-Arbeit - alles wirkt sehr authentisch "Western"; mir gefielen v.a. die Außenaufnahmen (tagsüber).
Besonders gefallen hier hat mir die Silvers, die noch in der Serie Space Force ein "gawky kid" war - sie sieht nicht so aus, scheint aber die wahre Tochter-im-Geiste der harten Patchwork-Mutter zu sein, wenn auch nicht ganz so religiös wie letztere (da Irin hier, eine "fromme" Katholikin - immerhin).
Leider wurde die Serie mal wieder vom Hersteller, den o so trends-kennenden Schlaumeiern bei Netflix, abrupt beendet nach der 1. Staffel, die auf einem großen Cliffhanger endet. Überhaupt schien mir die letzte Folge einfach zu chaotisch!! Schade, ich war richtig gespannt zu Beginn dieser...
Wg. dem extremen Ende gibt es einen Punktabzug, leider,,,

